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Coronline: Vor Ort kaufen in Zeiten von Corona

Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Nahversorgung und Unterstützung des lokalen Handels

Die Auflagen angesichts der Coronavirus-Epidemie werden strenger. In Bayern etwa müssen ab Mittwoch, den 18. März 2020, Geschäfte ihre Türen schließen, die nicht zum versorgungsrelevanten Einzelhandel zählen. Ausgenommen sind laut Allgemeinverfügung aber ausdrücklich der Online-Handel. In der Datenbank der Local Commerce Alliance werden schon seit Jahren Standorte gelistet, die mit lokalen/regionalen Online-Marktplätzen den Versandhandel von innen nach außen salonfähig gemacht haben, darunter etwa Städte wie Wuppertal, Siegen, Weingarten, Pfaffenhofen, Monheim oder Regionen wie Altmühlfranken (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen).

Infrastrukturgeber wie atalanda und Lozuka bemühen sich derzeit, niederschwellige Einstige in den lokalen/regionalen Online-Handel zu ermöglichen. Auf der Seite CORONLINE.DE halten wir Entscheider in Städten, Händler und Kunden auf dem Laufenden, wie die Nahversorgung über Internetbestellsysteme aufrecht erhalten werden kann. Und nicht zuletzt gilt gerade in diesen für alle schwierigen Zeiten „Kauft lokal“, um insbesondere die gebeutelten inhabergeführten Geschäfte zu unterstützen und damit Lebensqualität auch nach der Corona-Krise zu sichern.

Unsere Angebote für Sie

#gemeinsamgegencorona #gemeinsamonline #localcommerce #buylocal #supportyourlocals

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